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Sie befinden sich hier: Home. Gesunde Jause. Die Wahrheit über Kindernahrungsmittel.

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Spezielle Kindernahrungsmittel - die perfekte Zwischenmahlzeit???

Ak-Studie (2005) "Sinn oder Unsinn - Kindernahrungsmittel"GEPA_full_4983_GEPA-16051072052

57 Kinderlebensmittelprodukte wurden hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe und ihrem Wert getestet. Die Palette reichte von süßen bis zu pikanten Snacks, von der bekannten Milchschnitte über Kinderjoghurts bis hin zu Fruchtzwergen und Kinderkäseprodukten!

  • 90 Prozent der getesteten Produkte sind nicht bzw. nur eingeschränkt empfehlenswert.
  • die meisten Produkte sind zu suß und zu fett und sollten eher als Süßigkeit und nicht als Mahlzeit angesehen werden
  • die Vitaminzugabe erfolgt willkürlich, füllt keien bekannten Defizite und ist somit nicht mehr als ein Werbeargument
  • gut ein Drittel der Produkte enthält bedenkliche Zusatzstoffe

Milch

Milch ist NICHT die hervorragende Quelle für Calcium für die sie langlaufig gehalten wird, denn ein Großteil der NÄhrstoffe wird durch die intensiven Verarbeitungsprozess, denen die Milch heute unterliegt für den Körpfer nicht mehr verfügbar - dazu gehört auch Calcium. Eine bessere Kalziumquelle bieten insbesondere Grünpflanzen wie Spinat oder Grünkohl, aber auch frischer Schnittkäse. Außerdem hat die Milch eine stark schleimende Wirkung, die das gesamte Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen kann - Wenn dann frische Kuh(roh)milch!

Kindernahrungsmittel und allg. verarbeitete Milchprodukte enthalten oftmals keien oder nur einen sehr geringen Anteil an Vollmilch. Anstelle von frischer Milch wird Milchpulver, Kondensmilch, Süßmolkepulver etc. verwendet.

Vitamine

Kinder brauchen ausreichend Vitamine und Mineralstoffe, welche durch eine abwechslungsreiche Ernährung ausreichend zugeführt werden.

Zwar werden durchwegs Vitamine zugesetzt, bei denen bei Kindern aber keine Unterversorgung vorliegt. Als Vitamine, mit denen österreichische Kinder schlecht versorgt sind, gelten Folsäure und Vitamin D. Bei den anderen Vitaminen ist die Versorgung ausreichend oder liegt sogar auffallend über dem Empfehlungen. Schulkinder sind z.B. mit Vitamin B überversorgt.

Der Vitamin- und Mineralstoffbedarft gehört mit verschiedenen Obst- und Gemüsesorten gedeckt!

Vorsicht bei Kindernahrungsmitteln, Fertigprodukten etc.

"ohne Zuckerzusatz" bedeutet lediglich, dass kein Kristallzucker zugefügt ist

egal ob Fruchtzucker, Traubenzucker, brauner oder weißer Kristallzucker, sie alle haben die gleiche Wirkung! Der Verweis auf keinen Zuckerzusatz ist beliebt, heißt aber nicht, dass kein Zucker vorhanden ist. Auch wenn ein Produkt mit Fruchtzucker oder natürlicher Fruchtsüße gesüßt ist, ist es "gezuckert"

Belibt ist der Verweis "ohne Zuckerzusatz" auch bei Produkten, die mit Zuckeralkoholen oder Süßstoffen gesüßt sind. Zuckeralkohole liefern zwar kaum Kalorien, wirken in größeren Mengen aber abführend. Süßstoffe, wie Aspartam, sind gesundheitssschädigend und können außerdem vermehrtes Hungergefühl hervorrufen, dadurch kann es wiederum zu Übergewicht kommen.

"ohne künstliche Aromen" bedeutet NICHT ohne Farb- und Konservierungsstoffe

Viele Produkte enthalten unterschiedlich viele Zusatzstoffe, manche völlig unbedenkliche, andere allerdings solche, die als allergieauslösend gelten, deren Unbedenklichkeit auch wissenschaftlich nicht bewiesen werden konnte, bei welche immer wieder auftretende Zweifel bisher nicht aus der Welt zu schaffen waren und/oder wo schlicht aussagekräftige Studien fehlen. Speziell (unnötige, weil keine technologische Wirkung ausübende) Farbstoffe sind hier zu nennen, die vor allem - aber nicht nur - bei den Zuckerln eingesetzt werden!

Häufig findet man "Chinolingelb E104"

Im Tierversuch ergaben sich Hinweise, dass reines Chinolin tumorfördernd wirken kann. Diese Ergebnisse wurden jedoch für Chinolingelb, ein Abkömmling von Cinolin, bisher nicht bestätigt. Aufgrund der chemischen Verwandtschaft mit Azofarbstoffen wid ein Zusammenhang bei der auslösung von Pseudoallergien und hyperkinetischem Syndrom bei eintsprechend disponierten Menschen vermutet. In den USA ist Chinolingelb für Lebensmittel verboten. ADI: bis 10mg/kg